Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
Das Verfahren verstehen: Grundlagen, Ablauf und Anwendungsgebiete
Kurze Beiträge zu den Begriffen, Methoden, Kosten und Indikationen der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie. Diese Übersicht führt Sie zu den einzelnen Themen.
Selbsterfahrung in der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie
von Aris Hägermann
120 Pflichtstunden auf dem eigenen Stuhl, bevor jemand anderes darauf Platz nimmt. Das hat einen guten Grund.
Weiterlesen →Tiefenpsychologie und Psychoanalyse: Wo liegt der Unterschied?
von Aris Hägermann
Zwei Begriffe, die oft synonym verwendet werden. Der Unterschied liegt in Frequenz, Haltung und Sitzposition.
Weiterlesen →Übertragung und Gegenübertragung einfach erklärt
von Aris Hägermann
Manchmal sitzt im Therapeuten für einen Moment jemand ganz anderes. Genau darin liegt der Erkenntniswert.
Weiterlesen →Abwehrmechanismen erkennen und verstehen
von Aris Hägermann
Verdrängung, Projektion, Rationalisierung. Keine Fehler, sondern Schutzreaktionen mit nachvollziehbarer Logik.
Weiterlesen →Kurzzeit- oder Langzeittherapie? Die Kontingente erklärt
von Aris Hägermann
12, 24, 60 oder 100 Stunden. Welches Kontingent gilt, hängt von mehr ab als vom eigenen Wunsch.
Weiterlesen →Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und Verhaltenstherapie: der Unterschied
von Aris Hägermann
Unbewusste Konflikte oder gegenwärtiges Verhalten. Beide Verfahren sind anerkannt, sie setzen nur an verschiedenen Stellen an.
Weiterlesen →Kritik an der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie
von Aris Hägermann
Schwer standardisierbar, stellenweise lückenhafte Evidenz, nicht für jeden geeignet. Die Einwände im Überblick.
Weiterlesen →Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie bei Angststörungen
von Aris Hägermann
Angst als Signal eines inneren Konflikts. Was die S3-Leitlinie dazu sagt und wann die TP infrage kommt.
Weiterlesen →Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie bei Trauma und PTBS
von Aris Hägermann
Traumafokussierte Verfahren stehen an erster Stelle. Bei komplexen Traumafolgestörungen hat die beziehungsorientierte Arbeit dennoch ihren Platz.
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