Gestalttherapie-Themen
Den Ansatz verstehen: Grundhaltungen, Methoden und Einordnung
Beiträge zu den Grundhaltungen, den Methoden, dem Unterschied zur Verhaltenstherapie und der Frage, wer Gestalttherapie anbieten darf.
Gestalttherapie einfach erklärt: Therapie im Hier und Jetzt
von Aris Hägermann
Jemand erzählt von einer schlimmen Erfahrung und lächelt dabei. Die Gestalttherapie greift auf, was sich im Augenblick zeigt. Wie Kontaktmuster aus der Kindheit entstehen und für wen der Ansatz geeignet ist.
Weiterlesen →Gestalttherapie-Methoden: Was in einer Sitzung passieren kann
von Aris Hägermann
Das eigentliche Werkzeug ist das Gewahrsein, die bewusste Wahrnehmung dessen, was innerlich und äußerlich gerade geschieht. Mitten in der Geschichte kann die Frage kommen, was in diesem Moment passiert.
Weiterlesen →Der leere Stuhl und die Zwei-Stuhl-Technik
von Aris Hägermann
Der leere Stuhl steht für ein Gegenüber, das gerade fehlt, die Zwei-Stuhl-Technik für zwei Seiten im selben Menschen. Wie ein gelungenes Gespräch verläuft und wo die Grenzen liegen.
Weiterlesen →Unterschied zwischen Gestalttherapie und Verhaltenstherapie: was die Unterschiede bedeuten
von Aris Hägermann
Die Verhaltenstherapie setzt bei Lernen und Gedanken an, die Gestalttherapie bei Gewahrsein und Kontakt im Hier und Jetzt. Richtlinienverfahren ist die Verhaltenstherapie, eine Gestalttherapie zahlt man in Deutschland in aller Regel selbst.
Weiterlesen →Was macht ein Gestalttherapeut?
von Aris Hägermann
Ein Gestalttherapeut arbeitet mit dem, was im Gespräch gerade sichtbar wird, und bleibt dabei selbst als Person im Kontakt. Daraus entstehen Experimente, also Vorschläge aus dem Moment, etwa einen Satz anders zu formulieren.
Weiterlesen →Wer darf Gestalttherapie anbieten?
von Aris Hägermann
Wer Heilkunde ausübt, braucht eine Approbation oder eine Heilpraktikererlaubnis. Beratung und Coaching können gestalttherapeutisch arbeiten, solange sie außerhalb der Heilkunde bleiben.
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